Samstag, 26. November 2016

[Rezension- review] Einmal lieben geht noch








Titel: Einmal lieben geht noch
Verlag: Penguin Verlag Germany
Autor:  Rachel Corenblit
Preis: 9,00€ (Amazon)
Quelle




Klapptext:


Lucy ist eine Frau, die in ihrem Leben mit Männern nie Glück gehabt hat. Das Besondere an ihr: Sie gibt dennoch nicht auf und behält stets ihre Würde.

Begleite die Protagonistin zu den verschiedensten Orten, wo man Männer kennenlernen kann und wie es mit ihnen ausgegangen ist.



Gestaltung:



Das Cover ist interessant. Es zeigt ein Herz, das von einer Frau gehalten wird. Um dieses Herz herum sind Männer, die danach greifen. Die Dame wird demnach Lucie sein und die Herren im Anzug einfach ein Zeichen für ihre verschiedenen Kontakte sein.
Die Farbzusammensetzung aus rot, weiß und diesem dunklen türkis auf einem hellblauen fast traumartigen Hintergrund finde ich sehr schön, zumal dies auch meine Lieblingsfarben sind. Jedenfalls machen sie einen stimmigen Ausdruck auf mich.

Den Titel finde ich ganz ok. Auch hier wird auf die verschiedenen Bekanntschaften der Protagonistin hingewiesen. Kann nichts daran aussetzten.





The cover is interesting. It shows a heart, which is hold by a woman. Men stand around this heart and want to catch it. I think Lucie is the woman and the guys, who wear suits and ties are the contacts, which Lucie gets to know.
The combination of the colours is very nice. So, you have red, white and dark turquoise on a dreamy light blue background. So, I like it and these are also my favourite colours. Anyway, this cover fits very good and everything is in harmony.

The title is ok. Maybe it refers to all the contacts which Lucy. has.  So I can’t say anything negative about it.




Charaktere:




Lucie: Sie hat eine starke Persönlichkeit und lässt sich von Enttäuschungen nicht von ihrem Ziel, einen Mann fürs Leben zu finden, nicht abbringen. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass sie auch ihre Würde behält und in einer Situation einfach geht anstatt zu warten. Ich möchte aber nicht verraten in welcher.


Lucy: She has a strong personality and nothing can drag her down. Her target is it, to find a man for life. So she isn’t sad or anything after a disappointment. I like about her, that she keeps her dignity in a situation. So, she just goes away instead of waiting for someone. But I don’t want to tell you in which situation. 


Meine Meinung:


Vielen Dank an das bloggerportal und im Besonderen an den Penguin Verlag Deutschland für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Eine Frau wird von ihrem Freund für eine andere verlassen. Eigentlich ist das bereits alltäglich, doch die Geschichte von Lucie ist ein wenig anderes. Die Protagonistin verfällt trotz Enttäuschung in kein tiefes Loch. Sie steht auf und lernt durch ihren Job als Lehrerin viele neue Männer kennen. Die Idee fand ich ganz nett, wobei mir die Überschriften besonders gut gefallen haben.


Auch die verschiedenen Orte waren eine Abwechslung zu den gewöhnlichen Orten eines Liebesromans. Zum Beispiel lernt Lucy Männer im Schwimmbad, am Schulhof oder beim Arzt kennen. Das sind nur jene Orte, die mir spontan eingefallen sind. Wobei mir die Szene im Hallenbad wirklich gut gefallen hat.


Den Schreibstil war eigentlich ganz anders, als ich ihn mir erwartet habe. Oder das ganze Buch war eine Überraschung für mich. Der Leser nimmt eine Außenrolle in diesem Buch ein. Man ist demnach nicht die Protagonistin oder irgendeine andere Person, sondern diese Geschichte wird als außenstehender erzählt. Das finde ich ein wenig schade, da ich dadurch nicht wirklich den Draht zu Lucie gefunden habe. Aber es gab dann doch Stellen oder Beschreibungen, die mich zum Lachen gebracht haben, aber der Schreibstil war zusammenfassend nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, dass er mich wirklich zu hundert Prozent gepackt hätte. Ich saß dann manchmal mit dem Buch in der Hand und fragte mich, soll ich eine Pause machen? Das fand ich wirklich schade, denn dieses Buch hat Potential.


Es wurden auch andere Charaktere mit in die Geschichte miteinbezogen. Beispielsweise Lucies Nachbarin, die ebenfalls an Herzschmerz leidet und zusammen mit der Protagonistin um die Häuser zieht. Das ist eine nette Idee und gefällt mir gut.


Zusammenfassend ist zu sagen, dass es ein netter Roman war, der mich leider nicht zu hundert Prozent überzeugt hat.



Thank you to bloggerportal expecially to Penguin publisher for providing this book. 


Nowadays it is a fact or a usual situation, that men break up with their girlfriends or wives to life with a much younger woman instead. This also happens in this book, but here there is a different reaction. Lucie doesn’t fall in a deep and dark hole. She stands up and through her job as a teacher she gets to know other men. The idea is great and I am a fan of the headings.

But also, the places, where this story is set in are special. It is different than other love novels. For example, Lucie meets men at the swimming baths, at school or at the doctor’s. These are just places which are in my mind. I prefer the situation at the swimming bath.   

The writing style was really different, than I expected. Or the whole book was a surprise for me, I don’t know. The reader has a role outside the story. So, you aren’t the protagonist or another important person. This was bad, because so I didn’t get a great rapport with Lucy. But there are some parts or descriptions, which are funny, but to summarize, the writing style wasn't the one I thought it would be. It was like sitting around with the book in my hands and asking myself: Should I make a break? That was so pity, because I see potential in it.

In “Einmal lieben geht noch” the author writes also about the story of another character. For example the neighbour of Lucy, whose heart was broken by someone too, is one of these characters. So this to ladies goes out to have a drink together.

Summing up, it is a great novel, but it doesn’t convince me to 100 percent.




Fazit:





Ein Roman um eine verflossene Liebe, eine Frau, die nie aufgibt und viele Möglichkeiten findet, doch noch den Mann fürs Leben zu finden. Es ist eine Abwechslung und schöne Geschichte, die ich lesen durfte.

Ich gebe diesem Buch 3 Herzen.


A novel about breaking hearts and get to know other men, who should try to fix them, a protagonist, who is not sad about disappointments and just tries to find Mister Right again. It is a variation and nice story, which I read.


I give 3 hearts.



















                                                         

                                           

Sonntag, 20. November 2016

[Gelesen aber nicht rezensiert] Das Juwel- Die Gabe



Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich zwar gelesen habe, aber nicht darüber geschrieben habe.

Diesmal möchte ich euch meine Meinung zu "Das Juwel-Die Gabe" mitteilen.

Der Grund warum ich zu diesem Buch keine Rezension geschrieben habe ist, weil es zum einen ein Fantasyroman ist und somit eigentlich nicht in mein Beuteschema passt und ich mich eigentlich nur daran probieren wollte.

Den Grund warum ich dieses Buch schlussendlich gekauft habe, war das Cover. Ich fand das "schwache" Mädchen umhüllt von pinken Tüll so schön und hab im ersten Moment eigentlich nicht gecheckt, in welches Genre dieses Buch gehört. Nachdem ich auch den Klappentext gelesen habe, fand ich das Buch noch genauso spannend. Ich hatte einfach das Bedürfnis zu wissen, wie es mit Violet weiter geht.

Kurz und knapp: Ich mochte es. Ich beendete das Buch glaub ich innerhalb 3 Tage. Die Geschichte hat mich gefesselt und nur so über die Zeilen fliegen lassen. Ich hab auch die Komponente der Fantasy, also die Gabe, die Violet hat, sehr genossen und diese Komponente fand ich auch nicht zu übertrieben oder besser gesagt, sie kam nicht zu übermäßig oft vor.
Ich fand es auch sehr tragisch, was mit den anderen beiden Mädchen passiert ist. Sie waren so mächtig, doch durch ihr Alter konnten sie nicht mit ihrer mächtigen Kraft zurechtkommen.
Im Vordergrund stand dann eher eine verbotene Liebe. Das Geheimnis zu wahren und einfach dem alltäglichen Trott zu folgen, anstelle auszubrechen.

Besonders Violet und Raven habe ich ins Herz geschlossen. Für mich sind die zwei, das perfekte Team. Er will ihr helfen aus dem Palast zu fliehen und so vor ihrer Aufgabe und Violet sieht ihre Familie vor sich, wie sie in Armut leben und sie selbst im Schloss.

Die Autorin hat meiner Meinung nach auch die Mutter sehr gut dargestellt. Sie will immer nur das Beste für ihre Kinder und steckt dabei für sich selbst zurück. Hochachtung.

Zusammengefasst muss ich sagen, dass ich es wirklich genossen habe und vielleicht schon zu Weihnachten den 2. Teil lesen werde.

Bildquelle: Amazon


Samstag, 19. November 2016

[Secret love] Kapitel 5


Kapitel 5 (Sarah)



Draußen wurde es erst hell, doch ich lag schon seit einer knappen halben Stunde wach im Bett. Der Grund für das liegende Dasein meinerseits war zum einen das Bett, welches sich als Wasserbett herausstellte und zum anderen der Gedanke, dass dies meine letzte Möglichkeit war in einem solch glamourösen Zimmer meine Zeit verbringen zu dürfen. Erst als die Glocken der benachbarten Kirche zur nächsten vollen Stunde schlug, stand ich gezwungenermaßen auf und ging keine halbe Stunde später in den prunkvollen mit Swarovskisteinen dekorierten Speisesaal, wo mich eine große Auswahl an Speisen erwartete. Ich lud mir mein Frühstück auf einen Teller und setzte mich auf die Terrasse, denn ich wollte mir das italienische Flair und das Treiben auf den Straßen aufsaugen.

Als ich gerade dabei war mir mein Cornetto schmecken zu lassen, trat ein junger Mann an meinen Tisch und sprach mich mit seinem perfekten italienisch an.

»Buon giorno signorina. Gradisce compagnia?« Da er bemerkte, dass ich ihn nicht verstanden hatte, zeigte er auf den freien Stuhl neben mir und dann auf sich.

»Oh. Si. Take a seat!«, sagte ich verlegen und lächelte. Er nahm Platz und stellte sein Tablett mir gegenüber ab.

»Schöne Stadt. Sehr beeindruckende Architektur. Besonders das Kolosseum«, merkte der fremde Mann an, als er meinen starren Blick auf die Straßen Roms bemerkte.

»Ja. Rom hat viel mehr zu bieten als die Küche.«

»Alleine hier? Ich bin übrigens Alessandro«, stellte sich der Mann vor, der in meinem Alter zu seien schien.

»Sarah. Ja bin alleine hier.«

»Was macht eine so schöne junge Signorina alleine in Rom?«

»Nun Allessandro, ich bin so in der Art geschäftlich hier.«

»Oh. Klingt spannend. Was bist du von Beruf?«

»Ich bin zwar Schülerin, aber ich betreibe einen Bandblog. Aus diesem Grund bin ich auch für dieses Wochenende in Rom.«

»Bandbloggerin? Dann bist du bestimmt die Bloggerin, von der momentan alle reden?«, wollte er von mir wissen. Wie ertappt nickte ich.

»Das ist ja eine Überraschung. Benevento in Italia«, hieß er mich in seinem Heimatland willkommen.

»Darf ich nun die Dame einladen auf eine Entdeckungstour durch Rom?« Da mir so und so nach einer Sightseeingtour durch Rom zu Mute war, nahm ich seine Einladung an. So geschah es, dass ich mit einem Mann, den ich erst seit einer halben Stunde kannte, durch die kleinen Gassen Roms laufe. Alessandro erwies sich als guter Touristenführer, denn er zeigte mir auch abseits des Touristenrummels die Schönheit Roms von der anderen Seite. So besuchten wir den Trevibrunnen und kosteten vom Tiramisu einer italienischen Konditorei. Beides konnte ich nach diesem Besuch nur wärmstens empfehlen. Nach weiteren drei Stunden Sightseeing verabschiedete ich mich von meinem Stadtführer. Als Erinnerung für jeden schossen wir noch Selfies. Dabei musste ich ihm versprechen, dass ich mein Selfie mit ihm auf den Blog hoch lade.



Nachdem ich wieder in meinem Hotel angekommen war, packte ich meine Tasche für das Treffen. Darin befanden sich jetzt Fotoapparat sowie Notizblock samt Kugelschreiber und natürlich mein Handy. Apropos Handy. Ich warf einen Blick auf mein Mobiltelefon, doch es gab kein Lebenszeichen von Tobias. Die einzige Nachricht seit gestern kam von meiner Mutter, die sich über meinen Gemütszustand erkundigen wollte. Als ich ihr gerade zurück simsen wollte, läutete das Telefon.

»Miss Auer, entschuldigen Sie die Störung, aber Marco steht in der Eingangshalle und erwartet Sie bereits«, ließ sie der Hotelmitarbeiter wissen. Ich bedankte mich und griff hastig zu meiner Tasche und ließ die Tür ins Schloss fallen. Keine Minute später begrüßte ich Marco und wir gingen zum Auto.

»Sind Sie schon aufgeregt?«

»Eigentlich schon ein wenig, denn es ist keine Selbstverständlichkeit seine Idole kennenlernen zu dürfen.«

»Das stimmt. Das kann ich bestätigen.«

»Ich bin eigentlich vollkommen gespannt darauf, wie die Jungs so ticken. In den Interviews kommen sie mir nämlich sehr sympathisch vor und ich möchte das gerne herausfinden.«

»Na dann los. Wir sind nämlich schon da.«

»Was?« Ich warf einen Blick aus dem Fenster. Tatsächlich konnte ich schon die Eingangstür des römischen Olympiastadions sehen. Mir kam die Fahrt gar nicht so lang vor. Ich bedankte mich und stieg aus. Aus der Ferne hörte ich Marco mir viel Spaß zu rufen.



Schon an der Tür fragte mich ein Sicherheitsmann nach meinem Ausweis. Den Gefallen tat ich ihm und so wechselte die Karte für einen kurzen Augenblick den Besitzer. Der Muskelprotz nickte und meinte, dass das Management mich schon erwarten würde. Er zückte sein Mobiltelefon und rief eine Ablösung an. Nach zwei Minuten des Wartens, kam endlich die Ablösung und so konnte mich der starke Mann zu dem Ort des Treffens begleiten.

»Die Band wartet im Empfangsraum zusammen mit einer Frau von Fabulous Music Management. Ich führe Sie hin.«

»Vielen Dank.«



Als wir die Stiege, die in den Keller führte, hinter uns ließen, hörte ich schon die ersten Stimmen und lautes Gelächter aus dem hintersten Raum dringen. Die Band hatte demnach viel Spaß da drinnen und ich konnte es kaum erwarten Teil dieser Gruppe zu sein. Nur noch wenige Schritte war ich von meinen Idolen entfernt und ich hörte mein Herz schneller schlagen. Der Sicherheitsmann warf mir einen sorgsamen Blick zu. Bevor ich aber den Weg durch die Tür antritt, holte ich tief Luft. Ein. Aus. Ein. Aus. Je länger ich diese Übung absolvierte, desto ruhiger und gelassener wurde ich. Ohne zu merken, machten sich meine Füße selbstständig und schon stand ich in diesem riesigen Empfangsraum.



»Oh, hallo Sarah. Schön, dass du gekommen bist. Vorstellen brauch ich dir die Jungs eh nicht. Am besten gesellst du dich einfach zu ihnen«, begrüßte Franziska mich.

»Hallo Jungs. Ich bin Sarah Auer. Ich stecke hinter eurer Fanaktion. Schön euch kennenzulernen.«

»Hallo Sarah. Schön dich endlich kennenzulernen. Ich bin Philipp«, begrüßte der 22-jährige Sarah. Er kam zu mir rüber und umarmte mich. Auch Michael kam nun auf mich zu begrüßte und zog mich zu sich. Für mich war es irgendwie unerwartet von diesen Musikern umarmt zu werden, doch ich genoss es. Auch das jüngste Mitglied der Band, Kevin, bahnte sich seinen Weg zu mir und hieß mich im Backstagebereich willkommen.

»Wo ist denn Jonas schon wieder? Habt ihr ihm nicht erzählt, dass Sarah heute zu Besuch kommt?«, wollte Franziska von den dreien wissen.

»Keine Ahnung wo er ist Franzi. Vielleicht übt er wieder.«

»Welches Lied versucht er diesmal? Micheal, geh ihn bitte holen.« Der Sänger stand auf und machte sich auf die seines Kollegen. Während er also Jonas aufspürte, gesellte ich mich zu Kevin und Philipp. Die beiden unterhielten sich über das heutige Konzert und dessen Setlist.

»Ich bin gespannt, wie die italienischen Fans drauf sind. In welcher Reihe sitzt du eigentlich Sarah?«, fragte mich Philipp.

»In der ersten. Dank euch. Vielen herzlichen Dank nochmal.«

»Jetzt hör aber auf. Wir haben zu danken. Wie toll du das Konzert in Berlin und Zürich gemacht hast. Wahnsinn. Wie kamst du eigentlich auf die Idee?«

»Nun. Ich wollte mal euren Fans die Möglichkeit geben, teil von etwas ganz Großem zu sein und nebenbei sich bei euch zu bedanken.«

»Das klingt spannend. Das gute ist, dass du genau das richtige getan hast.« Dieser Satz brachte mich aus dem Gleichgewicht. Mein Lächeln verschwand. Vor ein paar Tagen hatte Tobias genau das als Fehler bezeichnet. Wem sollte ich nun trauen?

»Hab ich was Falsches gesagt?«, fragte Philipp besorgt.

»Nein hast du nicht. Es hat nur etwas mit meinem Freund zu tun. Ist aber eine lange Geschichte.«

»Oh. Das tut mir leid. Ah da kommen sie ja.« Aus dem Gang, den vorher gekommen war, hörte ich nun Stimmen und Gelächter. Kurze Zeit später stand neben Michael ein großgewachsener, leicht muskulöser junger Mann. Ich wusste sofort, dass es Jonas war. Er war ja auch mein Liebling. Ihn würde ich aus hundert Metern Entfernung erkennen.

»Oh, hey. Sorry aber ich war gerade im Lernfluss.«, begrüßte mich der älteste der Band. Auch er kam zu mir rüber und umarmte mich.

»Kein Problem. Kann ich verstehen. Was hast du diesmal gespielt?«, erkundigte ich mich interessiert.

»“Just the way you are“ von Bruno Mars. Einem wirklich schönen Song wie ich finde. Aber schön, dass du da bist.« Er fixierte mich mit seinen grünen Augen. Mir lief leicht die Gänsehaut über den Rücken, aber ich ließ mir nichts anmerken.

»Das finde ich auch«, bestätigte ich.

»Unglaublich was du mit dem Stadion gemacht hast. Wie lang hast du gebraucht, bis du das gewünschte Ergebnis bekommen hast?«

»Danke. Schön, dass es euch gefällt. Es dauert schon eine ganze Weile, da man ja das ganze berechnen muss. Die Flaggen des jeweiligen Landes, welche die Oberränge des Stadions zieren, benötigten schon seine Zeit, aber am schwierigsten zu koordinieren, finde ich aber dennoch die Stehplätze, da man nie sicher sein kann, wie viele Menschen kommen«, erklärte ich professionell. Ein Blick durch meine Umgebung, verriet mir, dass alle im Raum anwesenden meinen Worten lauschten und an meinen Lippen hingen. Das fand ich beeindruckend.

»Fantastisch. Zieh wirklich meinen Hut vor dir Sarah. Vielen herzlichen Dank, dass du heute unser Gast bist. Das bedeutet uns sehr viel«, bedankte sich Philipp und alle anderen Mitglieder nickten.

»Gruppenumarmung!!!!«, schrie Jonas. Trotz seines Alters wollte dieser nie wie seinem Alter entsprechend benehmen. Er hatte noch immer diesen kleinen Hang ins kindische. Aber genau das imponierte mir irgendwie. Da keiner seinen Wunsch abschlagen konnte, kamen alle auf mich zu und schlossen ihre Arme um mich. Die unerwartete Nähe meiner Idole ließ meine Knie weich werden und das Blut in meine Wangen schießen. Nie hätte ich geglaubt, dass ich diese heute umarme. Hätte jemand mir das vor einem Jahr gesagt, würde ich ihn als Dummkopf beschimpfen. Das war und ist ein Traum, der heute in Erfüllung ging. Das dieser Traum noch nicht zu Ende war, sondern erst anfing, konnte ich in diesem Moment noch nicht erahnen.


 

Dienstag, 15. November 2016

Tagebuch #29- Mein Oktober



Liebes Tagebuch!

Nun, da Oktober ist auch schon wieder vorbei. Ich bin ganz erschöpft. Das muss ich ehrlich mal sagen. Seit Anfang November kenne ich keinen Nachmittag, an den ich nicht lerne. Der Grund ist ganz klar die Schule. Bis zu den Weihnachtsferien hab ich nämlich jede Woche eine Schularbeit und da sind die Computergegenstände nicht mit eingerechnet. Demnach könnt ihr schnell erahnen, wie mein Lesemonat November wird.

Aber genug von dem Alltag, ab zu den gelesenen Büchern.

Ein wahres Highlight im Oktober war ganz klar der erste Teil der "Schwestern" Reihe von Lucinda Riley. "Die 7 Schwestern" hatte ich ja als Hörbuch gehört und ich war nur begeistert. Die Orte und diese spannende Geschichte verzauberte mich. Derzeit bin ich beim 2. Teil der Reihe "Die Sturmschwester" und es gefällt mir bis jetzt sehr gut. Für "Die 7 Schwestern" habe ich meinen Pageturner gegeben und hier findet ihr die Rezension dazu.

"Wir waren keine Helden" von Candy Bukowski spricht über das Leben mit ihren schönen und Schattenseiten. Das Buch hat mir gut gefallen. Nochmal  möchte ich darauf aufmerksam machen, dass die Autorin hier zu den Überschriften passende Musiktitel herausgesucht hat und ich bin wirklich ein Fan von Musik, also vielen Dank für dieses Erlebnis. Ich gab diesem Buch 4 Killerherzen und hier ist die Rezension dazu.

Ein besonderes Dankeschön an den  edel und electric Verlag für die  Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.


Neu eingetroffen ist bei mir:
  • leider nichts

Derzeit rezensiere ich:
  • noch nichts- bin noch beim Lesen


Schönen Tag und danke liebes Tagebuch!












Freitag, 11. November 2016

[Rezension review] Die Akte Zodiac







Titel: Die Akte Zodiac
Verlag: Edel Elements
Autor:  Linus Geschke
Preis: 10,96€ (Amazon- alle Teile)
Quelle

Vorsicht: Rezensiere die gesamte Reihe!



Klapptext:


Der Zodiac ist zurück. Ein Killer, der in Kalifornien gewütet hat, wird kopiert und tötet im Hier und Jetzt wieder Menschen.

Komissarin Eva Lendt und Profiler Marco Brock müssen dem Irren auf die Spur kommen, bevor weitere Liebespaare sterben. Die Zusammenarbeit an sich gestaltet sich als fraglich und mühsam heraus. Werden sie es schaffen?

Gestaltung:



Obwohl das Cover ein wenig schlicht ist und nur aus den Farben grau und rot besteht, finde ich es sehr ansprechend. Man sieht auf jedem der 4 Bücher das Zeichen des Zodiacs. Das finde ich gut, denn dann hat man einen Wiedererkennungswert. Die Geschichte wird in 4 Akten erzählt, wobei jeder Akt wirklich spannend aufhört.

Den Titel finde ich wirklich gut. Man weiß eigentlich von Anfang an, was den Leser erwartet.
Ein wirklich düsteres aber schönes Cover.


Although the cover is very simple and consists of the colours grey and red is it a great cover. All 4 books have the sign of Zodiac on it. So, it is unique and you have a great USP with it. Each book ends with lot of tension.

I really like the title. From the beginning, you know what to expect.
A gloomy but beautiful cover.






Charaktere:




Eva: Eine taffe Kommissarin. Bei ihr hatte ich auch das Gefühl, dass sie mit Herzblut ihrem Job nachgeht. Aber dadurch konnte ich teilweise auch die Blindheit oder Sturheit der Kommissarin, wie es Brock treffend im Buch gesagt hat, erkennen.
An sich war sie auch eine nette Protagonistin, die ich wirklich lieben gelernt habe.

Brock: Ihn fand ich als Protagonist sehr auflockernd und unterhaltsam. Ich konnte seine Gedanken bezüglich des Falles und auch so sehr gut nachvollziehen und konnte ihm gut folgen. Die verschiedenen Gespräche mit seiner Frau passten gut in die Geschichte, denn das macht ihn für mich noch ein mehr sympathischer und zeigt, dass er keine Maschine ist, der den Fall entspannt und ohne Gefühle lösen kann. Das fand ich sehr sympathisch.


Eva: A great commissar. I had the feeling, that she loves her job. But I also can see the blindness and her obstinacy. Brock always said it and during the reading I noticed it.  She was a great protagonist anyway.


Brock: He was a great protagonist too. He eases the story and he was amusing. I understand his thoughts about the case but also his thoughts in private life. He had many talks to his dead wife and these conversations fit good to the story. This makes him nicer and it shows me, that he isn’t a machine, which solves the case easily and without feelings. That is great.








Meine Meinung:




Erstmal möchte ich dem Elements Verlag für das Rezensionsexemplar danken.


Ich möchte gleich mal auf die Geschichte an sich zu sprechen kommen. Die Vorlage für dieses Buch war ganz klar der Serienkiller, der unter dem Namen „Zodiac“ in Kalifornien wütete. Der heutige Zodiac, um den es hier in diesem Buch geht, kopiert fast zu hundert Prozent kopiert. Ich muss dem Autor wirklich ein Lob aussprechen. Dieser hat wirklich gut und bis ins Detail geplant.


Das Lesen an sich war sehr flüssig und ich kam wirklich gut voran. Leicht hat mir es bestimmt die Perspektivwechsel zwischen Eva und Brock gemacht. Aber auch die spannenden Endungen. Jedes Kapitel endete einfach mit spannenden Sätzen, die mich einfach neugierig auf die kommenden Seiten gemacht haben. Ich fühlte mich wie gefangen in dieser Geschichte. Sie fesselte mich von Anfang an und so kam es auch, dass ich wirklich gerätselt habe, wer der Zodiac war. Das auch eine Perspektive ihm gewidmet ist, half mir, mich in seine Situation oder besser gesagt in seine Psyche hineinzuversetzen und eventuell seine Taten zu verstehen. Das Fazit allerdings war nicht sehr berauschend. Ich konnte seine Morde einfach nicht verstehen.


Den Schreibstil, wie kurz erwähnt, gefiel mir wahnsinnig gut. Ich konnte Vermutungen anstellen und hatte mit Eva und Brock zwei Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Da war Ärger und Diskussionen natürlich vorprogrammiert. Es gab unerwartete Wendungen und allgemein spannende Diskussionen.

Einen wirklich guten Schluss bekam auch Linus Geschke hin. Es war spannend und unerwartet. Auch die Erklärungen fand ich sehr gut und passend. Wie vermutet, erklärte Brock, wie er zur Identität des Zodiacs kam. Dennoch muss ich sagen, dass es mir ein wenig zu viel war. Vor allem am Schluss.

Neben den Krimiaspekten findet man in diesem Buch auch Romantikaspekte. In der Physik sagt man ja, dass sich positiv und negativ anziehen. So auch hier. Eva und Brock konnten sich von Anfang an nicht ausstehen und Eva verstand den Profiler einfach nicht. Was sich liebt das neckt sich. Man konnte während der Geschichte, welche übrigens aus 4 Teilen zu je zirka 60 Seiten besteht, Momente der Romantik erkennen. Das Finale jedoch finde ich ein wenig zu schnell und flach. Ich hätte mich da eher noch mehr Gefühle gewünscht. Schade, dass das nicht so geklappt hat.




At first a massive thank you to Elements publisher for the Zodiac series.

I want to start with the story itself. The template for this book was the series killer, which killed people under the name “Zodiac”. He killed in California. So in this book, this Zodiac copies nearly 100% of the kills of the old Zodiac. So I have to give a compliment to the author, who writes everything in detail. So he planned everything in detail.

The reading itself was fluent and easy. The changes of the perspective make it also simple for me. But also the endings with the tension. Each chapter ends with exciting sentences and so I looked for the next pages. I had the feeling of being in this story. I was bound to it. It bounds me from the beginning till the ending. I asked myself who the Zodiac could be. But he also has his own perspective and this makes it easy to “understand” his actions and so I can project his thoughts. But I could never understand his actions.

The writing style is really good. I can speculate who the Zodiac is and with Eva and Brock you have great protagonists. They are so different. So you might read discussions anger among them. There are unexpected turnings and exciting discussions.

Linus Geschke wrote a great ending. It was exciting and unexpected. I also like the description at the end. It helps to understand everything.  Brock tells us about the motive and he gives a look behind the scenes. He also explains how he comes to the identity of the new Zodiac. But I must say, that it was too much for the end.

In this book, you also have romantic parts. In physics, you also always have it, that positive and negative pols attract each other. This is my comparison of this. Eva and Brock fight at the beginning and Eva doesn’t understand the profiler. The quarrel of lovers is the renewal of love. You can notice it in all 4 parts of this story, which  has approx. 60 pages. But this final of love was too fast and shallow for me. It might be better with more feelings.






Fazit:





Es ist wirklich eine empfehlenswerte kurze Geschichte und ich kann euch nur sagen, dass ihr sie lesen sollt. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß bei einer kriminalistischen Geschichte.
Ich gebe dieser Reihe oder bessergesagt dieser Geschichte 4 Herzen.



It is a great story and I really recommend to all of you guys. It was so much fun reading it. I haven’t felt this since months. Thanks for it. I give this story or series 4 hearts.

















                                                         

                                           

Dienstag, 8. November 2016

Tagebucheintrag #28- Lesung "Veilchens Blut- Joe Fischler


Liebes Tagebuch!

Es war ein unglaubliches Wochenende für mich, denn am 28.10. durfte ich endlich mal zu einer Lesung eines Buches. Meine erste Lesung war, wie der Titel schon verrät, die Lesung von Joe Fischler zu seinem Buch “Veilchens Blut".

Für die, die dieses Buch noch nicht kennen, es geht um die Tochter von Veilchen, die eben großen Schwierigkeiten steckt und die Hilfe ihrer Mutter benötigt. Die Tochter wird in diesem Buch von einem mächtigen Herrn verfolgt und dieser trachtete um ihr Leben. Wieder mit von der Partie ist auch Stolwerk, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht.

Aber nun zur Lesung. Ich war ganz begeistert. Besonders gefiel mir die Kombination Lesung und PowerPoint. Der Autor hatte nämlich in verschiedenen Situationen Bilder oder den Frequenzen verwendet. Auch die stimmliche Veränderung hatte etwas. Es unterstützte das Gefühl, dass man sich gerade in dieser Geschichte befindet.

Zum Schluss dieser Lesung signierte mir der Autor mein in Exemplar, welches ich durch die Leserunde auf lovelybooks gewonnen hatte. Schließlich ließ den Abend zusammen mit anderen Fans ausklingen.

Ich bin froh dabei gewesen zu sein und es freut mich, dass ich den Autor persönlich kennen lernen durfte.

Zur Information: Die Rezension werde ich am Samstag hier auf wasliestlisa veröffentlichen. Im November möchte ich euch auch durch eine Kurzgeschichte vorstellen, die der Autor über seine Protagonistin Veilchen geschrieben hat.

Der nächste Tagebucheintrag wird wieder ein Rückblick auf das vergangene Monat.

Danke liebes Tagebuch und schönen Tag wünsch ich dir.







Samstag, 5. November 2016

[wasliestlisa interviewt 2.0] ANMELDUNG



Hallo liebe Leser meines Blogs!

Nur mehr 2 Monate mehr, dann heißt es 2016 adieu. Auf wasliestlisa steht das Jahr 2017 schon in den Startlöchern und wartet nur mehr auf Silvester.

Da viele von euch meinten, dass euch die Aktion „wasliestlisa interviewt...“ in diesem Jahr abging und ihr gerne andere Blogs kennenlernen möchtet, habe ich mich dazu entschlossen einen Relaunch zu machen. Das bedeutet: Ab 2017 gibt es wieder spannende Interviews mit den Personen, die vielleicht hinter euren Lieblingsblogs stecken.

Was ist neu?

Das Wichtigste bei einem Interview natürlich: die Fragen.

Die Blogger dürfen sich auf insgesamt 20 Fragen freuen. Mehr als die Hälfte der Fragen wurden ausgetauscht und die anderen Prozent einfach umgestellt. So erfährt ihr über die Person an sich etwas, aber auch wieder über neue Aktionen und andere Themen. So seid ihr quasi immer up-to-date.

Wie auch vor einem Jahr werde ich alle zwei Wochen einen Blog vorstellen und dieses Interview ins Englische übersetzen. Daher bitte ich euch, dass ihr die Fragen so schnell wie möglich beantwortet und zurücksendet. Es bedarf an Zeit die Interviews zu übersetzen. Danke! 

Ihr seid Blogger und wollt euren Blog vorstellen? Habt einfach Lust auf „wasliestlisa interviewt“?

Dann gebt euren Namen, den Namen eures Blogs und die dazu passende URL in das Anmeldeformular ein. Das Besondere heuer ist, dass ihr euch einen Monat wünschen könnt. Das hat den Vorteil, dass ihr beispielsweise euren Bloggeburtstag oder Gewinnspiel gleich perfekt vermarkten könnt und Besucher bekommt.

Dann wünsch ich euch eine schöne Zeit bis 2017 und bin gespannt, wen ich da alles interviewen darf.




[Rezension-review] Paris du und ich







Titel: Paris du und ich
Verlag: cbj Verlag
Autor:  Adriana Popescu
Seitenanzahl: 352 Seiten
Preis: 14,99€ (Amazon)
Quelle



Klapptext:


Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

Gestaltung:



Paris du und ich“ hat ein wunderschönes Cover und lädt zum Träumen ein. Ich nehme stark an, dass das Mädchen auf dem Cover Emma ist, denn das würde wirklich gut passen. Wirklich schön finde ich, dass sich das Design auch im Buch wieder zu finden ist. Die einzelnen Titel zu den Kapitel, die auf Französisch aber auch Deutsch zu lesen beziehungsweise zu finden sind, sind auch mit diesem schönen Design ausgestattet.  Die Titel zu den Kapiteln finde ich originell und passten hervorragend zu den Kapiteln.


Wenn ich nach dem Titel schaue, suche ich immer die Verbindung in der Geschichte. Es freut mich, wenn ich diese finde und ich sagen kann, dass ich verstehen kann, warum dieses Buch so heißt. So auch hier. „Paris du und ich“ als Verbindung zweier Protagonisten, die sagen wir unverhofft ineinander aber auch in die Stadt Paris verlieben.


„Paris du und ich “has a beautiful cover. It invites me to dream. I suppose, that this girl on the cover is Emma. I really like the design, which you can also find in the book. The titles of the chapters are in French and German, which I really like. The titles of the chapters have also this design. The titles are really original and fit to each chapter.


 When I look for the titles, I look for the connection between it and the story. I’m happy, when I find it. Then I can understand, why the author chose this title. It is the same here. “Paris du und ich” as  a connection for the two protagonists, who fell in love with each other and the city Paris.




Charaktere:




Emma: Ich mochte sie als Protagonistin sehr. Ich konnte ihren jugendlichen Leichtsinn durch den Schreibstil ganz gut verstehen und auch so fand ich sie sehr interessant. Ich mochte es zum Beispiel, wie sie Vincent aus der Patsche geholfen hat. Also wie sie ihm das Essen bestellt hat. Auch die Angewohnheit ein Notizbuch mitzuführen fand ich ein nettes kleines Detail.




Vincent: Ich mag eigentlich gar nicht denken, wie viele Protagonisten ich auf meiner „I love...“ Liste habe, denn er ist sehr sympathisch und ich kann ganz gut verstehen, warum sich Emma in ihn verliebt. Auch seine Eigenart mit unterschiedlichen Socken fand ich einfach zu süß. Genau das macht ihn als Protagonist einzigartig.



Emma: I like her very much. Through the writing style I can understand her juvenility and she is interesting as a protagonist. For example, I like it, when she helps Vincent at the restaurant.  But I also like the habit with the notes. It is a little but lovely detail.

Vincent: I don’t want to think about how many protagonists are on my “I love…” list, because he is so nice and I can totally understand, why Emma loves him. I also love his habit with wearing two different socks. Too cute. This is, why he is so special as a protagonist.






Meine Meinung:




Da ich den Klappentext sehr ansprechend fand, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Schnell hatte ich es online bestellt und innerhalb zirka einer Woche fertig gelesen.


In diesem Buch geht es um Emma, die ihren “Freund“ in Paris besuchen wollte. Zur gleichen Zeit befindet sich auch Vincent in Paris. Da Emma aber sich in Alain getäuscht hatte, befindet sie sich nun in der Stadt der Liebe und ist am Boden zerstört. Da Vincent auch nicht alles klappt, treffen sie sich zufällig und erleben gemeinsam einen schönen Aufenthalt. Vincent zeigt dabei der traurigen Emma, wie schön Paris ist und wie sie über Alain hinwegkommen kann. Die einzige Regel: Man darf sich nicht verlieben. Funktioniert das?

Die Idee finde ich wirklich schön ganz besonders das Design der Kapitel. Die Bedingung sich nicht zu verlieben fand ich dabei sehr interessant. In einer Stadt, wie Paris würde das ziemlich schwer werden. Aber das macht den Reiz aus.

Den Schreibstil fand ich echt unglaublich. Die Autorin hat mich mit dieser Geschichte vom ersten Satz bis hin zum Ende gefesselt. Sie hat das ganze Hin und Her aber auch die Gefühle sehr realistisch, glaubwürdig beschrieben. Ich glaubte ihr jedes Wort. Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Ganz besonders gefielen mir die Briefe, die Emma an die Stadt Paris geschrieben hatte.

Auch das Ende hat mir gut gefallen und ich hatte es nicht so erwartet. Es erinnerte mich an das Fliehen vor der Realität und den Verpflichtungen, die in Deutschland auf sie warteten.  Dieses Buch ist eine leichte, humorvolle Liebesgeschichte, die jeden Leser nach Paris entführt. Durch die Schilderungen der Autorin konnte ich mir alles bildlich vorstellen.


I liked the short description and I just wanted to read this book. I read it within a week.

In this book you have two protagonists. Emma wants to visit her “boyfriend”. At the same time Vincent is in Paris too. Emma is sad, because Alain is not like he seems to be. So she is in the city of love and sad. Vincent has to deal with the same. One day, they meet each other and Vincent shows Emma how beautiful Paris can be. There is just one rule: they must not fall in love.
Will it work?

I like the idea and the design of the chapters. The condition, that you must not fall in love is interesting. In a city like Paris it is not easy to not fall in love with someone. But is the allure of this book.

The writing style is amazing. The author engages me from the first sentence to the last. She describes all feelings very realistically. I believe her everything. This story moves me. For example, the letters, which are written by Emma for the city Paris.

The end is great. It reminds me to flee from the reality and duties, which are in Germany. This book is a simple, humorous love story, where each reader wants to visit Paris. This story abducts us to Paris. Through the description of the author I can imagine everything.




Fazit:



Dieses Buch zählt definitiv zu den Highlights des Jahres 2016 und hat mir schöne Stunden mit den chaotischen Protagonisten beschert. Ich empfehle dieses Buch einfach jeden der eine lockere Lektüre zur Abwechslung braucht, allen Adriana Popescu Fans und allen, die eine Liebesgeschichte lesen wollen.
Ich gebe selbstverständlich meinen Pageturner und ich kann nur sagen: ICH WILL MEHR.

This book is one of my highlights in 2016. It gave me nice hours with these chaotic protagonists. I recommend it to everyone, who wants to read a chill story for a variation, all Adriana Popescu fans, who want to read love stories.
I give my pageturner and I just can say: I WANT MORE!!